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Bericht: 1. Damen - ASC GW Itterbeck

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HSG Neuenburg/Bockhorn vs. ASC GW Itterbeck 26:27

Einen starken Auftritt hatten am Samstagnachmittag in der Zeteler Großraumsporthalle die Frauen der HSG Neuenburg/Bockhorn gegen die Gäste aus der Grafschaft Bentheim. Erstmalig traten die Neuenburgerinnen nicht wie ein Absteiger auf. Über die gesamte Spielzeit boten sie dem ASC GW Itterbeck Paroli und überzeugten durch ihren kämpferische Einstellung. Sie setzten den Tabellenvierten der Landesliga mit ihrer konzentrierten Spielweise immer wieder unter Druck. In ihrem besten Saisonspiel zeigten die Radig-Schützlinge eine Leistungssteigerung, die im Vorfeld niemand von der Mannschaft erwartet hatte. Dass es letztlich nicht zum Sieg gereicht hat, war einfach nur Pech. Der Trainer der Gäste Albert Schulz sagte nach dem Spiel, heute wäre der Sieg für die HSG Neuenburg/Bockhorn durchaus möglich gewesen und er wäre letztlich auch verdient gewesen, ein Unentschieden alle mal. Aus einer starken Deckung heraus und durch ihre Spielmacherin Wencke Martens angetriebene Neuenburger Mannschaft gingen sie bereits in den ersten fünf Minuten des Spiels mit 4:1 in Führung und verteidigten diese Führung bis zur Halbzeitpause mit 13:12. Vorbild für die jungen Neuenburgerinnen war in diesen Spielabschnitt die „Seniorin“, Monika Stechow, die mit ihren sechs Toren den Grundstein für die Halbzeitführung legte. Auch nach der Halbzeitpause zeigten die Frauen der HSG Neuenburg/Bockhorn eine konstante Leistung, mussten aber leider die Führung (35. Minute 15:14) in der 38. Minute abgeben. So erspielten sich die Gäste schließlich bis zur 40. Minute eine Führung mit 18:16, da die Radig-Schützlinge in diesem Zeitraum mehre Chancen, darunter auch einen verworfenen Siebenmeter (36. Minute) ausließen. Dennoch gelang es den Neuenburgerinnen, bis zur 47. Minute wiederum den Ausgleichstreffer zum 22:22 zu erzielen. Das Spiel blieb auch in der Endphase eng, da sich keine der beiden Mannschaften mehr absetzen konnte. Trotz der knappen Niederlage mit 26:27 war der Neuenburger Trainer Mike Radig mit seiner Mannschaft sehr zu frieden. Die ehemalige Neuenburger Torhüterin Anika Rull sagte nach dem Spiel “Es war ein gefühlter Sieg“.

Spielverlauf: 5. Minute 4:1, 10. Minute 6:2, 15. Minute 7:6, 20. Minute 9:9; 25: Minute 12:11, 35. Minute 15:14, 40. Minute 16:18, 45. Minute 20:21, 50. Minute 23:24, 55. Minute 25:26, 60. Minute 26:27

Neuenburger spielten mit Katharina Föge und Leona Tschirpke im Tor, Christine Legler 1, Sabrina Rüscher 5/1, Kira Langer 3, Henrike Nieland 3, Thea Nieland , Monika Stechow 6/2, Lea Lange 1, Jennifer Kröger 4/3, Wencke Martens 3, Franziska Rath, Alina Tschirpke.

   

   

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