Heimspiel endet mit Niederlage: HSG Frauen unterliegen dem Wilhelmshavener SSV
HSG Neuenburg/Bockhorn – Wilhelmshavener SSV 22:29 (11:16)
Am vergangenen Spieltag empfingen unsere 1. Damen in der Regionsoberliga Frauen West den Wilhelmshavener SSV in der Sporthalle der Grundschule Neuenburg. Trotz großem Einsatz und starker Moral mussten wir uns am Ende mit 22:29 geschlagen geben.
Ausgeglichener Beginn und Rückstand zur Halbzeit
Wir erwischten einen guten Start in die Partie. Sabrina Manthey erzielte bereits nach wenigen Sekunden die 1:0-Führung, und die Begegnung entwickelte sich zunächst zu einem offenen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Nach dem Ausgleich zum 7:7 durch Lena Janssen per Siebenmeter (15. Minute) gelang den Gästen jedoch eine Serie von Toren, durch die sie sich sukzessive absetzen konnten. Über ein 7:11 nahmen die Wilhelmshavenerinnen schließlich einen Fünf-Tore-Vorsprung mit in die Halbzeitpause (11:16).
Kampfgeist im zweiten Durchgang
Auch im zweiten Durchgang steckten wir nicht auf und versuchten weiter, den Rückstand zu verkürzen. Dank Treffern von unter anderem Isabelle Cassens und Kira Langer kämpften wir uns wieder etwas heran, doch der WSSV nutzte seine Chancen konsequent aus und hielt den Vorsprung. Wermutstropfen der Partie war die Verletzung von Juliane Szengel, die sich im Verlauf der zweiten Halbzeit die Schulter auskugelte. Wir wünschen dir auch auf diesem Wege eine schnelle und gute Genesung, Juliane! In den Schlussminuten gaben die Damen noch einmal alles – Suzanna Beitz netzte zweimal in Folge ein und Lena Janssen verkürzte auf 21:28, ehe Isabelle Cassens kurz vor der Schlusssirene den Endstand zum 22:29 markierte.
Statistik & Dank
HSG Neuenburg/Bockhorn:
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Tore: Isabelle Cassens (5), Lena Janssen (4/2), Henrike Nieland (3), Suzanna-Caroline Beitz (3/1), Sabrina Manthey (2), Kira Langer (2), Merrit Luebkemann (2), Tomma Thorbecke (1).
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Weiter im Kader: Juliane Szengel, Jana Reuter, Leona Tschirpke (Tor).
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Bank/Offizielle: Anika Rull, Christine Welz, Franziska Schmidt.
Ein großes Dankeschön an alle Zuschauerinnen und Zuschauer auf der Tribüne, die uns tatkräftig unterstützt haben!
Kopf hoch, weiter geht’s!
Bericht: Henrike Nieland / HSG Neuenburg/Bockhorn





































