2.Damen Saisonrückblick/ausblick
Zwischen Herausforderung und Teamgeist – die Saison 2024/25 der Frauen-Regionsliga West
Die laufende Saison 2024/25 in der Frauen-Regionsliga West Bremen/Nordsee verläuft für unsere Mannschaft bisher alles andere als gewöhnlich. Verletzungspech, personelle Engpässe und ein nicht ganz freiwilliger Umbruch prägen das aktuelle Spieljahr – und trotzdem zeigt das Team Woche für Woche, was mit Zusammenhalt und Kampfgeist möglich ist.
Bereits zu Beginn der Hinrunde musste das Team auf mehrere wichtige Spielerinnen verzichten. Rückraumspielerin Mareike Runge (Nr. 99) fiel für die komplette erste Saisonhälfte aus – ein herber Verlust, insbesondere in der Spielsteuerung. Dazu gesellten sich Emma Scholz (Nr. 66) und Marie Steenken (Nr. 89), beide zentrale Säulen der Abwehr und des Tempospiels. Zuletzt musste auch Jana Schiller (Nr. 28) passen – ein weiterer Rückschlag in einer ohnehin angespannten Personalsituation.
Neben den Verletzten fehlen zwei Spielerinnen aufgrund erfreulicherer Umstände: Schwangerschaftsbedingt pausieren aktuell ebenfalls zwei Teammitglieder – wir gratulieren an dieser Stelle herzlich und wünschen alles Gute für die kommende Zeit!
Angesichts der zahlreichen Ausfälle ist der aktuelle Tabellenplatz 8 ein realistisches Ergebnis. In vielen Spielen zeigte das Team Einsatzbereitschaft, musste sich jedoch häufig knapp geschlagen geben. Auch zum Saisonende dürfte dieser Platz voraussichtlich gehalten werden – ein Ergebnis, das die schwierigen Rahmenbedingungen der Saison widerspiegelt.
Neuausrichtung ab Sommer – Trainer:in gesucht
Ein Blick nach vorn zeigt: Ab der Saison 2025/26 steht ein Trainerwechsel an. Die Suche nach einer neuen Leitung für das Team läuft bereits. Gesucht wird eine engagierte Persönlichkeit, die nicht nur fachlich überzeugt, sondern auch ein Gespür für den Charakter dieser Mannschaft mitbringt – ein Team, das gelernt hat, zusammenzuhalten, wenn es darauf ankommt.
Fazit
Diese Saison ist keine einfache – aber sie ist ein Beleg dafür, dass sportlicher Erfolg mehr ist als Tabellenpunkte. Die Frauenmannschaft hat sich unter schwierigen Bedingungen behauptet, Rückschläge weggesteckt und dabei nie den Teamgeist verloren. Was bleibt, ist der Stolz auf das, was trotz aller Widrigkeiten geleistet wurde – und die Vorfreude auf einen Neustart zur kommenden Spielzeit.
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